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Rudern & Herzgesundheit: So stärkt Rudertraining dein Herz

24. April 2026

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VON Lars Wichert

Rudern Herzgesundheit

Wie regelmäßiges Rudertraining dein Herz-Kreislauf-System stärkt – und warum das AUGLETICS Eight Style das ideale Heimtrainingsgerät dafür ist.

Herzgesundheit

Herzerkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und ganz Westeuropa. Gleichzeitig ist eines der wirksamsten Mittel zur Prävention seit Jahrzehnten bekannt und kostet nichts außer Zeit: regelmäßige körperliche Bewegung. Doch nicht jede Sportart ist gleich effektiv – und nicht jeder Trainingsansatz lässt sich dauerhaft in den Alltag integrieren.

Rudern verbindet Ausdauer- und Krafttraining in einem einzigen, gelenkschonenden Bewegungsablauf und beansprucht dabei über 85 % der Körpermuskulatur. Das macht es zu einer der effizientesten Trainingsformen für das Herz – und zu einer, die auch im Homegym umsetzbar ist. Dieser Artikel zeigt, was die Wissenschaft dazu sagt, warum Rudern für die Herzgesundheit besonders geeignet ist – und wie das AUGLETICS Eight Style dieses Training in den Alltag holt.

Das Herz und Bewegung: Was wirklich passiert

Das Herz ist ein Muskel. Und wie jeder Muskel reagiert er auf gezieltes Training: Er wird kräftiger, effizienter und widerstandsfähiger. Regelmäßiges Ausdauertraining bewirkt eine Reihe messbarer Veränderungen im Herz-Kreislauf-System:

Frau mit Geraet im Hintergrund

 

  • Die Ruheherzfrequenz sinkt – das Herz schlägt ruhiger und ökonomischer
  • Das Schlagvolumen steigt – mit jedem Herzschlag wird mehr Blut in den Kreislauf gepumpt
  • Der Blutdruck normalisiert sich
  • Das Lipidprofil verbessert sich: LDL sinkt, HDL steigt
  • Die Insulinsensitivität nimmt zu, was das Diabetesrisiko senkt
  • Viszerales Bauchfett – ein zentraler Risikofaktor – wird reduziert

Laut DocMedicus-Gesundheitslexikon ist „das Risiko eines Myokardinfarkts bei untrainierten Personen doppelt so hoch wie bei Trainierten“ – und während das Herzinfarktrisiko bei Nichtsportlern ab dem 40. Lebensjahr steil ansteigt, bleibt es bei regelmäßig Aktiven konstant niedrig.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt mindestens 150 Minuten moderates oder 75 Minuten intensives Ausdauertraining pro Woche. Dabei gilt: Schon kleine Schritte wirken. Der größte gesundheitliche Zugewinn entsteht beim Übergang von völliger Inaktivität zu moderater Regelmäßigkeit.

Studie 1: Ausdauertraining und Herzinsuffizienz – Ex-DHF-Studie (Nature Medicine, 2024/2025)

Eine der bedeutendsten deutschen Herz-Studien der letzten Jahre ist die Ex-DHF-Studie, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK). Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine veröffentlicht und wurden als die weltweit bisher umfangreichste Untersuchung zu diesem Thema bezeichnet.

An elf Standorten in Deutschland und Österreich nahmen 322 Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz (HFpEF – Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion) teil. Sie wurden per Zufallsprinzip entweder einem einjährigen, strukturierten Trainingsprogramm oder der üblichen medizinischen Versorgung ohne Trainingsvorgabe zugewiesen. Das Trainingsprogramm umfasste eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining – dreimal wöchentlich, beginnend mit 30 Minuten moderatem Radfahren, das schrittweise auf 60 Minuten gesteigert wurde.

 

Unsere Ergebnisse zeigen, dass ein gezieltes Trainingsprogramm das Potenzial hat, die Belastbarkeit und Lebensqualität von HFpEF-Patientinnen und Patienten zu verbessern. Bewegung ist eine wertvolle Ergänzung zur Behandlung. – Studienleiter Prof. Frank Edelmann, Charité Berlin

 

Die Trainingsgruppe wies nach einem Jahr im Schnitt eine höhere NYHA-Klasse auf – ein anerkanntes Maß für gesteigerte Belastbarkeit und Lebensqualität bei Herzpatienten. Für gesunde Erwachsene und Menschen mit leichten kardiovaskulären Risikofaktoren ist die Botschaft noch deutlicher: Wer regelmäßig trainiert, gibt seinem Herzen die wichtigste Schutzmaßnahme, die es gibt.

Studie 2: Ruderergometer verbessert VO₂max – Erkenntnisse aus dem Sportwissenschafts-Bereich

Eine im Fachbereich Sportwissenschaft mehrfach referenzierte Studie, die direkt Rudern mit Radfahren vergleicht, liefert einen aufschlussreichen Befund: Rudern steht in puncto Herzbelastung an erster Stelle unter den klassischen Ausdauersportgeräten – es ist ein intensiveres Herz-Kreislauf-Training als Radfahren auf vergleichbarem Belastungsniveau.

Hinzu kommen Erkenntnisse aus dem Bereich der VO₂max-Verbesserung durch Ruderergometer, der maximalen Sauerstoffaufnahme als Schlüsselparameter kardiovaskulärer Fitness: Ruderergometer-Training erhöht die VO₂max zuverlässig – ein Wert, der direkt mit der Herzeffizienz und der Lebenserwartung korreliert. Je höher die VO₂max, desto leistungsfähiger und widerstandsfähiger ist das Herz-Kreislauf-System.

Der zweimalige Olympiateilnehmer und Sportwissenschaftler Lars Wichert formuliert es direkt:

Rudern trägt wunderbar zur Verbesserung des kardiovaskulären Systems bei und verbessert zudem nachweislich die Herzleistung. Rudern ist ein hervorragendes Mittel, um die Pumpleistung des Herzens zu verbessern.

Was Rudern dabei von klassischen Cardio-Geräten unterscheidet: Es ist kein reines Ausdauertraining. Die Ruderbewegung aktiviert gleichzeitig die großen Muskelgruppen der Beine, des Rumpfes und des Oberkörpers – eine Kombination, die den Stoffwechsel besonders effizient anregt und das Herz auf mehreren Ebenen fordert.

Bonus: Warum Kraft + Ausdauer besser ist als Ausdauer allein

Eine große Bevölkerungsstudie mit fast 9.000 Männern, die über fast 40 Jahre beobachtet wurden (veröffentlicht 2024), zeigte: Die Kombination aus guter Ausdauer und Muskelkraft reduziert das Risiko für Gefäßverkalkungen deutlich stärker als Ausdauertraining allein. Auch die American Heart Association hat diese Erkenntnis in ihr wissenschaftliches Statement aufgenommen.

 

Rudern ist eine der wenigen Sportarten, die dieses Hybridtraining von Natur aus mitliefert. Wer rudert, betreibt gleichzeitig Cardio- und Krafttraining – ohne zwei separate Trainingseinheiten planen oder kombinieren zu müssen.

Warum Rudern für die Herzgesundheit besonders geeignet ist

Nicht jede Ausdauersportart ist für jeden gleich geeignet. Rudern bietet dabei eine Kombination von Vorteilen, die es für die Herzgesundheit besonders wertvoll macht:

Gelenkschonend – und damit langfristig

Anders als Laufen belastet Rudern die Gelenke kaum. Das erlaubt ein regelmäßiges, intensives Training auch für Menschen mit Knie- oder Hüftproblemen – und über Jahrzehnte hinweg. Regelmäßigkeit ist der wichtigste Faktor für die kardiovaskuläre Schutzwirkung.

Kontrollierbare Intensität

Rudern lässt sich präzise in der Intensität steuern – von einem lockeren 60-%-Herzfrequenz-Training für die Fettverbrennung bis hin zu hochintensiven Intervallen, die das Herz-Kreislauf-System maximal fordern. Diese Flexibilität erlaubt es, genau in den Herzfrequenzbereichen zu trainieren, die medizinisch empfohlen werden.

Effizient: 85 % der Muskulatur in einer Bewegung

Je mehr Muskulatur aktiv ist, desto mehr muss das Herz-Kreislauf-System leisten – und desto stärker ist der Trainingseffekt pro Zeiteinheit. Beim Rudern sind laut dem English Institute of Sport rund 86 % der Körpermuskulatur beteiligt. Das macht eine 20-minütige Rudereinheit effektiver als eine 20-minütige Radfahrt oder ein Lauf vergleichbarer Intensität.

Messbar und motivierend

Rudern produziert klare, messbare Leistungsdaten: Schlagzahl, Tempo, zurückgelegte Distanz, Herzfrequenz. Das ermöglicht eine gezielte Trainingssteuerung – und den Herzfreqenzbereich einzuhalten, der für die kardiovaskuläre Gesundheit optimal ist.

Das AUGLETICS Eight Style: Herztraining für Zuhause

Regelmäßiges Rudertraining für die Herzgesundheit setzt eines voraus: Konsequenz. Und Konsequenz entsteht dann, wenn das Gerät immer bereit ist – leise, unkompliziert, wohnzimmertauglich. Genau das ist der Kernansatz des AUGLETICS Eight Style, dem SPIEGEL-Testsieger 2025 und Träger des Red Dot Design Awards.

 

Flüsterleise Elektro-Wirbelstrombremse

Die elektronisch gesteuerte Magnetbremse des AUGLETICS Eight arbeitet nahezu geräuschlos – ideal für Wohnungen, Mehrfamilienhäuser und Abendtraining. Wer leise trainieren kann, trainiert häufiger. Und Häufigkeit ist für die Herzgesundheit entscheidend.

Nahaufnahme des Augletics Eight Rudergeräts mit Fokus auf Gehäuse und Materialqualität

Herzfrequenz-Integration und Virtual Coach

Das AUGLETICS Eight Style bietet eine direkte Herzfrequenz-Integration – kompatibel mit gängigen Pulsgurten. So kannst du gezielt in den medizinisch empfohlenen Herzfrequenzbereichen trainieren: zwischen 60 und 75 % der maximalen Herzfrequenz für die aerobe Grundlagenausdauer, oder in höheren Intensitätsbereichen für den Leistungsaufbau.

Der integrierte Virtual Coach gibt Echtzeit-Feedback zu Haltung, Rhythmus und Zugverhalten – entscheidend für technisch sauberes Training, das Verletzungen vermeidet und die Effizienz maximiert.

Über 30 Trainingsprogramme – kein Abo

Mit über 30 vorinstallierten Trainingsprogrammen – von lockeren Ausdauereinheiten bis zu hochintensiven Intervallen – deckt das AUGLETICS alle Herzfrequenzbereiche ab. Alle Inhalte sind inklusive, ohne monatliche Abo-Kosten.

 

Kompakt, klappbar, alltagstauglich

Mit 181 cm Länge und einem stabilen Klappmechanismus passt das AUGLETICS Eight Style auch in kleine Räume. Was sich einfach verstauen lässt, steht öfter bereit – und wird öfter genutzt.

 

Made in Germany – Nachhaltigkeit als Prinzip

Entwickelt und montiert in Königs Wusterhausen bei Berlin, aus Eichenholz, Aluminium und Edelstahl. AUGLETICS ist zudem offizieller Sponsor des deutschen Frauen-Achters und fördert aktiv den Rudersport in Deutschland.

Fazit: Das Herz will Bewegung – Rudern gibt ihm die beste

Die Wissenschaft ist eindeutig: Regelmäßiges Ausdauertraining schützt das Herz, senkt das Infarktrisiko, verbessert Blutdruck und Stoffwechsel und steigert die Lebensqualität. Rudern verbindet diese Schutzwirkung mit einem effizienten Ganzkörpertraining, das gelenkschonend, intensiv steuerbar und messbar ist.

 

Das AUGLETICS Eight Style macht dieses Training im Alltag umsetzbar: leise, platzsparend, mit smartem Coaching und ohne monatliche Folgekosten. Für alle, die langfristig etwas für ihr Herz tun wollen – nicht einmalig, sondern dauerhaft.

Warum das AUGLETICS Eight Style die beste Wahl ist

Das AUGLETICS Eight Style setzt auf ein hochmodernes Magnetbremssystem und bietet einige der fortschrittlichsten Funktionen im Bereich des Heim-Ruderns.
Ein besonderes Highlight ist der Virtual Coach, der in Echtzeit die Technik analysiert und dem Sportler sofort Rückmeldung gibt. Diese Funktion hilft dabei, Fehler zu vermeiden und eine saubere Technik zu entwickeln.
Der große 15-Zoll-Touchscreen sorgt für eine interaktive Trainingserfahrung. Neben vorinstallierten Workouts und Technikanalysen bietet das Display auch Zugang zu Streaming-Diensten wie Netflix und YouTube, sodass das Training noch unterhaltsamer wird.
Ein weiterer Vorteil ist das platzsparende Design. Dank der klappbaren Schiene lässt sich das Rudergerät nach dem Training leicht verstauen. Das robuste Magnetbremssystem gewährleistet zudem eine hohe Lebensdauer und gleichbleibend präzise Widerstandsregelung.
 

Über den Autor

Lars Wichert

Lars Wichert ist Sportwissenschaftler und ehemaliger Leistungssportler im Rudern. Er war 13 Jahre Teil der deutschen Nationalmannschaft. Dabei kann er auf zwei Teilnahmen an den Olympischen Spielen sowie drei Weltmeistertitel zurückblicken. Er war nach seiner Ruderkarriere als Trainer tätig und konnte mit seinem Team die Europameisterschaft gewinnen. Mittlerweile ist er in seiner Freizeit im Triathlon unterwegs und hält dort die Weltbestzeit der Amateure über die Ironman-Distanz. Lars verfügt über das Wissen als Trainer, Leistungssportler und Sportwissenschaftler, sodass sich jeder angesprochen fühlen kann. Sein Ziel ist es, Spaß an der Bewegung zu vermitteln und zu verdeutlichen, dass mit geringem Aufwand viel für die Gesundheit getan werden kann – denn es gibt keine bessere Vorsorge als die in seine eigene Gesundheit. Lars Wichert è uno scienziato dello sport ed ex atleta agonista di canottaggio. Ha fatto parte della nazionale tedesca per 13 anni. Ha partecipato a due Olimpiadi e ha vinto tre titoli mondiali. Dopo la carriera di canottiere, ha lavorato come allenatore e ha vinto il campionato europeo con la sua squadra. Nel tempo libero pratica il triathlon e detiene il record mondiale amatoriale sulla distanza Ironman. Lars dispone delle conoscenze necessarie come allenatore, atleta agonista e scienziato dello sport, in modo da poter soddisfare le esigenze di tutti. Il suo obiettivo è quello di trasmettere il piacere del movimento e di dimostrare che con poco sforzo si può fare molto per la salute, perché non c’è prevenzione migliore che quella della propria salute. Lars Wichert is a sports scientist and former competitive rower. He was a member of the German national team for 13 years. He can look back on two Olympic appearances and three world championship titles. After his rowing career, he worked as a coach and won the European Championship with his team. He now spends his free time competing in triathlons and holds the world record for amateurs over the Ironman distance. Lars has the knowledge as a coach, competitive athlete and sports scientist, so that everyone can feel addressed. His goal is to convey the fun of exercise and to make it clear that a lot can be done for one’s health with little effort – because there is no better prevention than taking care of one’s own health. Lars Wichert est scientifique du sport et ancien athlète de haut niveau en aviron. Il a fait partie de l’équipe nationale allemande pendant 13 ans. Il a participé à deux reprises aux Jeux Olympiques et remporté trois titres de champion du monde. Après sa carrière d’avironneur, il a travaillé comme entraîneur et a remporté le championnat d’Europe avec son équipe. Aujourd’hui, il consacre son temps libre au triathlon et détient le record mondial amateur sur la distance Ironman. Lars dispose des connaissances nécessaires en tant qu’entraîneur, athlète de haut niveau et scientifique du sport, ce qui lui permet de s’adresser à tout le monde. Son objectif est de transmettre le plaisir de bouger et de montrer qu’il est possible de faire beaucoup pour sa santé avec peu d’efforts, car il n’y a pas de meilleure prévention que celle de sa propre santé.

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