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Eine Stufe besser: Rudergerät oder Laufband?

6. Januar 2026

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VON Lars Wichert
Wenn du überlegst, dir ein Fitnessgerät für dein Heimtraining anzuschaffen, stehst du vielleicht vor einer zentralen Frage: Rudergerät oder Laufband, was ist besser?
Beide Trainingsformen haben ihre Stärken und bringen dich ins Schwitzen. Doch welches Gerät passt besser zu dir, deinem Körper und deinen Zielen sowie deinem Platzangebot? In diesem Artikel vergleichen wir Rudergerät und Laufband detailliert in Bezug auf Kalorienverbrauch, Muskelbeanspruchung, Gelenkbelastung, Trainingseffizienz, Platzbedarf und Langzeitmotivation. Wir zeigen dir, warum das Rudergerät für den Alltag in vielen Fällen die Nase vorn hat.
 

Trainingsziel: Ausdauer, Abnehmen oder Kraft?

Laufband:
Das Training auf dem Laufband ist vor allem ein klassisches Ausdauertraining, vergleichbar mit dem Joggen oder Walken im Freien. Je nach Geschwindigkeit, Steigung und Dauer kannst du effektiv Kalorien verbrennen und dein Herz-Kreislauf-System stärken. Besonders Menschen, die das Laufen lieben, finden hier einen natürlichen Bewegungsablauf wieder.
Rudergerät:
Rudern ist eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Anders als beim Laufen arbeiten hier nicht nur die Beine, sondern auch der Rücken, die Arme, der Bauch und der Po. 85 % der gesamten Körpermuskulatur sind pro Ruderschlag aktiv. Rudern stärkt das Herz genauso wie die Muskulatur. Du baust gleichzeitig Muskelmasse aufbaut und verbesserst die Ausdauer.
Fazit: Willst du „nur“ laufen, ist das Laufband passend. Willst du neben der Ausdauer auch noch eine hohe Kraftkomponente im Training integrieren, ist das Rudergerät die bessere Wahl.

Kalorienverbrauch: Was verbrennt mehr Rudergerät oder Laufband?

Rudergerät oder Laufband: Person trainiert auf einem Laufband im Fitnessstudio. Das Training auf der Rudergerät kann ebenso effektiver oder noch besser sein.

Gerade beim Heimtraining geht es vielen darum: Wie viele Kalorien oder auch Fett kann ich mit der jeweiligen Sportart verbrennen? Hier spielen natürlich viele Faktoren eine entscheidende Rolle: Alter, Intensität, Dauer und auch das eigene Körpergewicht. 

Laufband:
Laufen auf dem Laufband bei moderatem Tempo (ca. 8–10 km/h) verbrennt je nach Körpergewicht rund 500–700 kcal pro Stunde.
Rudergerät:
Rudern liegt auf ähnlich hohem Niveau. Allerdings bei geringerer Gelenkbelastung und bei gleichzeitigem Muskelaufbau. Wer sich an Intervalltrainings wagt oder längere Ausdauereinheiten rudert, kann 600–800 kcal pro Stunde verbrennen. Zudem steigt der Nachbrenneffekt durch die Muskelaktivität. Du verbrauchst also auch nach dem Training noch Energie.
Fazit: Beide Geräte sind Kalorienkiller, aber durch die höhere Muskelaktivierung ist der Effekt beim Rudern nachhaltiger.

Muskelgruppen: Welche Muskeln werden wie trainiert?

Laufband:
Hier arbeiten vor allem die Beinmuskeln: Waden, Oberschenkel, Gesäßmuskulatur. Die Oberkörpermuskulatur wird kaum einbezogen. Auch die Rumpfmuskulatur ist nur passiv zur Stabilisierung beteiligt
Rudergerät:
Beim Rudern sind bis zu 85 % der gesamten Muskulatur im Einsatz. Beine, Rücken, Bauch, Schultern, Arme, Po – alles wird beansprucht. Gleichzeitig wird die Haltung verbessert und die Rumpfmuskulatur gestärkt.
Fazit: Ein klarer Punkt für das Rudergerät. Rudern trainiert fast den ganzen Körper, das Laufband nur Teile.

Belastung für Gelenke, Rücken und Herz

Beide Geräte stärken das Herz-Kreislauf-System – aber sie tun es auf unterschiedliche Art. Das Laufband imitiert das Joggen oder Gehen, was bei regelmäßigem Einsatz durchaus effektiv ist. Allerdings wirken bei jedem Schritt auf dem Laufband Kräfte von bis zu dem Dreifachen des Körpergewichts auf die Gelenke. Besonders Knie, Sprunggelenke und Hüften sind betroffen. Gerade für den Einstieg in einen sportlicheren Alltag ist das Laufband durch die Belastung auf Sehnen und Bänder nicht geeignet. Hier sollte zuerst eine strukturelle Anpassung mit strukturiertem Aufbau des Trainings erfolgen.
Ganz anders beim Rudern: Die Bewegung ist flüssig und stoßfrei. Die Belastung wird gleichmäßig auf Beine, Rücken, Rumpf und Arme verteilt. Dadurch ist Rudern ideal für Menschen mit Gelenkproblemen, Übergewicht oder für alle, die ein sanftes, aber intensives Training suchen. Auch in der Reha oder Prävention kommt das Rudergerät deshalb zum Einsatz.

Motivation und Abwechslung

Laufband:
Viele Nutzer empfinden das Training auf dem Laufband nach einiger Zeit als eintönig. Du läufst auf der Stelle, ohne viel Abwechslung. Ohne zusätzliche Programme, Musik oder Video-Ablenkung kann es schnell langweilig werden.
Rudergerät (besonders AUGLETICS):
Das AUGLETICS Eight Style bietet nicht nur ein realistisches Rudergefühl durch Magnetwiderstand, sondern auch einen großen Touchscreen mit Streaming-Option, virtuellen Ruderstrecken und individuell wählbaren Trainingsprogrammen. Der integrierte Virtual Coach analysiert in Echtzeit deine Technik und motiviert zu sauberem Training. Ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Heimtrainermarkt.

Fazit: Wer Abwechslung und technische Unterstützung für eine Technikverbesserung sucht, ist mit einem modernen Rudergerät wie AUGLETICS deutlich besser motiviert. 

Trainingsvielfalt: Mehr Abwechslung auf dem Rudergerät

Beide Sportarten bieten die Möglichkeiten von allen Varianten des Ausdauertrainings. Der Nachteil beim Laufband ist die Trägheit der Lauffläche, was zum Beispiel bei kürzeren Intervallbelastung durchaus ein minus Punkt ist.

 
Mann trainiert auf einem Rudergerät in einem stilvoll eingerichteten Wohnzimmer mit Pflanzen und gemütlicher Einrichtung
  • Ausdauertraining (gleichmäßige Schlagfrequenz oder Lauftempo)
  • Intervalltraining (Wechsel aus Belastung & Erholung)
  • Techniktraining (Koordination & Ökonomie)
  • Kraftausdauer (niedrige Frequenz, hoher Widerstand / beim Laufband ist hier die Steuerung über die Steigung)
Geräte wie das AUGLETICS Eight Style bringen zusätzlich noch einen Virtual Coach mit, der deine Technik in Echtzeit korrigiert. Dabei ist der Virtual Coach nicht nur für Anfänger, sondern auch für Fortgeschrittene oder Profis. Die zwei Bewertungseinstellungen ermöglichen eine differenzierte Beurteilung der fünf Parameter, die die Rudertechnik auf dem AUGLETICS bestimmen. Zusätzlich kannst du auf dem großen Display sogar Serien streamen, virtuelle Strecken rudern oder YouTube-Videos schauen. So kommt garantiert keine Langeweile auf!
 

Ganzkörpertraining: Warum Rudern deinen ganzen Körper fit macht

Ein klassischer Fehler: Viele denken, Rudern sei vor allem ein Armtraining. Doch das Gegenteil ist der Fall. Rund 60 % der Arbeit kommt aus den Beinen, 30 % aus dem Rumpf und nur 10 % aus den Armen. Rudern beansprucht den gesamten Körper: Beine, Gesäß, Rücken, Bauch, Schultern und Arme arbeiten im Team. Alle Hauptmuskelgruppen werden beansprucht, weshalb sich die körperliche Betätigung auf dem Rudergerät auch positiv im Alltag widerspiegeln kann. Eine bessere Haltung, weniger Rückenprobleme und insgesamt eine stabilere Körpermitte können positive Folgen vom Rudertraining sein.
Ein Laufband hingegen fordert primär die Beine und leicht den Rumpf – Oberkörper, Rücken und Arme bleiben außen vor. Wenn du also möglichst viele Muskeln aktivieren willst – für bessere Haltung, mehr Kraft im Alltag und eine höhere Fettverbrennung – ist Rudern die bessere Wahl.

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Platzbedarf, Lautstärke & Alltagstauglichkeit

Du glaubst, ein Rudergerät braucht viel Platz? Falsch gedacht. Das AUGLETICS Eight Style ist klappbar und ruderberit gerade mal 1,81 Meter lang. Es lässt sich nach dem Training einfach senkrecht aufstellen und bringt dann gerade mal eine Höhe von 1,70 Meter mit.
Auch bei der Lautstärke punktet das Rudergerät – das AUGLETICS Eight Style hat eine Magnetbremse, weshalb es mit eines der leisesten Rudergerät auf dem Markt ist. Es ist nahezu geräuschlos, während Laufbänder durch den Trittschall oft unangenehm laut sind – vor allem in hellhörigen Wohnungen. Ferner hat der Motor vom Laufband eine gewisse Eigenlautstärke.

Für wen ist welches Gerät geeignet? Zielgruppen im Vergleich

  • Laufband: Für Menschen, die spezifisch auf Laufveranstaltungen hintrainieren oder das Gefühl des Laufens lieben. Nur bedingt geeignet bei Übergewicht oder Gelenkbeschwerden.

 

  • Rudergerät: Für alle, die möglichst viele Trainingseffekte mit wenig Gelenk-/Sehnenbelastung verbinden wollen. Besonders empfehlenswert bei Rückenproblemen, Übergewicht, im höheren Alter – und für alle, die zuhause leise und effektiv trainieren wollen.
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Das AUGLETICS Eight Style – Die smarte Alternative zum Laufband

Wer sich für ein Rudergerät als Alternative zum Laufband entscheidet, sollte auf Qualität setzen. Das AUGLETICS Eight Style kombiniert Technik, Ergonomie und Unterhaltung in einem modernen Design:
 
  • Virtueller Coach für Technikfeedback
  • 15-Zoll-HD-Display mit Netflix, YouTube & Chrome
  • extrem leiser Magnetwiderstand für ungestörtes Training
  • Kraftkurven & Wattanzeige für gezielte Leistungssteuerung
  • Klappfunktion für platzsparende Lagerung

 

So wird Rudern nicht nur effektiv – sondern auch smart, leise und unterhaltsam.

FAQs – Häufige Fragen rund um Rudergerät vs. Laufband

Ist Rudern anstrengender als Laufen?
Nicht zwingend – es ist einfach anders. Da mehr Muskeln gleichzeitig arbeiten, fühlt es sich intensiver an, obwohl die Belastung auf die Gelenke geringer ist.
 
Kann ich mit Rudern abnehmen wie mit Joggen?
Ja, sogar besser. Durch den höheren Muskelanteil im Training steigt der Kalorienverbrauch deutlich – und du baust gleichzeitig Muskeln auf.
 
Eignet sich Rudern für Anfänger?
Unbedingt! Vor allem bei geringer Fitness oder Beschwerden ist Rudern ideal – wenn du auf saubere Technik achtest, die dir das AUGLETICS Eight Style mit dem Virtual Coach beibringen kann.
 
Was ist besser bei Knieproblemen?
Ganz klar: Rudern. Die Bewegung ist gelenkschonend, da sie ohne Aufprall erfolgt und durch die geführte Bewegung kannst du einen höheren Gelenkwinkel als bei anderen Sportarten erreichen. Was dazu führen kann, dass die Gelenkflüssigkeit besser gebildet wird und du eine höhere Beweglichkeit bekommst beziehungsweise beibehälst.
 
Ist ein Rudergerät laut?
Hochwertige Modelle wie das AUGLETICS Eight Style arbeiten nahezu geräuschlos. Perfekt für Wohnungen.

Fazit: Warum das Rudergerät eine echte Alternative ist

Wenn du dich zwischen Laufband und Rudergerät entscheiden willst, solltest du dir diese Fragen stellen: Möchtest du den ganzen Körper trainieren? Deine Gelenke schonen? Schnell viele Kalorien verbrennen? Dann ist das Rudergerät eindeutig im Vorteil.
Natürlich hat auch das Laufen seine Berechtigung – aber wenn du ein platzsparendes, leises, gelenkschonendes und hochwirksames Ganzkörpertraining suchst, dann ist ein modernes Rudergerät wie das AUGLETICS Eight Style kaum zu schlagen.

Über den Autor

Lars Wichert

Lars Wichert ist Sportwissenschaftler und ehemaliger Leistungssportler im Rudern. Er war 13 Jahre Teil der deutschen Nationalmannschaft. Dabei kann er auf zwei Teilnahmen an den Olympischen Spielen sowie drei Weltmeistertitel zurückblicken. Er war nach seiner Ruderkarriere als Trainer tätig und konnte mit seinem Team die Europameisterschaft gewinnen. Mittlerweile ist er in seiner Freizeit im Triathlon unterwegs und hält dort die Weltbestzeit der Amateure über die Ironman-Distanz. Lars verfügt über das Wissen als Trainer, Leistungssportler und Sportwissenschaftler, sodass sich jeder angesprochen fühlen kann. Sein Ziel ist es, Spaß an der Bewegung zu vermitteln und zu verdeutlichen, dass mit geringem Aufwand viel für die Gesundheit getan werden kann – denn es gibt keine bessere Vorsorge als die in seine eigene Gesundheit. Lars Wichert è uno scienziato dello sport ed ex atleta agonista di canottaggio. Ha fatto parte della nazionale tedesca per 13 anni. Ha partecipato a due Olimpiadi e ha vinto tre titoli mondiali. Dopo la carriera di canottiere, ha lavorato come allenatore e ha vinto il campionato europeo con la sua squadra. Nel tempo libero pratica il triathlon e detiene il record mondiale amatoriale sulla distanza Ironman. Lars dispone delle conoscenze necessarie come allenatore, atleta agonista e scienziato dello sport, in modo da poter soddisfare le esigenze di tutti. Il suo obiettivo è quello di trasmettere il piacere del movimento e di dimostrare che con poco sforzo si può fare molto per la salute, perché non c’è prevenzione migliore che quella della propria salute. Lars Wichert is a sports scientist and former competitive rower. He was a member of the German national team for 13 years. He can look back on two Olympic appearances and three world championship titles. After his rowing career, he worked as a coach and won the European Championship with his team. He now spends his free time competing in triathlons and holds the world record for amateurs over the Ironman distance. Lars has the knowledge as a coach, competitive athlete and sports scientist, so that everyone can feel addressed. His goal is to convey the fun of exercise and to make it clear that a lot can be done for one’s health with little effort – because there is no better prevention than taking care of one’s own health. Lars Wichert est scientifique du sport et ancien athlète de haut niveau en aviron. Il a fait partie de l’équipe nationale allemande pendant 13 ans. Il a participé à deux reprises aux Jeux Olympiques et remporté trois titres de champion du monde. Après sa carrière d’avironneur, il a travaillé comme entraîneur et a remporté le championnat d’Europe avec son équipe. Aujourd’hui, il consacre son temps libre au triathlon et détient le record mondial amateur sur la distance Ironman. Lars dispose des connaissances nécessaires en tant qu’entraîneur, athlète de haut niveau et scientifique du sport, ce qui lui permet de s’adresser à tout le monde. Son objectif est de transmettre le plaisir de bouger et de montrer qu’il est possible de faire beaucoup pour sa santé avec peu d’efforts, car il n’y a pas de meilleure prévention que celle de sa propre santé.

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